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Ansichtssachen

24April

Frühjahrsputz der anderen Art

Frühjahrsputz der anderen Art

Ist es euch auch schon aufgefallen? Der langersehnte Frühling steht vor der Tür.  Die Vögel zwitschern, die Sonne lässt sich immer öfter blicken und schon werden die Autos geschrubbt, die Fenster blitzblank geputzt, die Gärten mit Gemüsezeugs und Blumen bepflanzt oder der Keller entrümpelt.

Dieses Jahr dachte ich mir, so ganz im Zeichen der SocialMedia, ich entrümple meine Freundesliste auf facebook. Immer häufiger ist es der Fall, dass sich die Menschen nur noch um sich kümmern und das Interesse am anderen doch sehr nachlässt, deswegen frage ich mich, brauch ich all meine FREUNDE auf facebook?

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24April

Altersweisheiten von Handtüchern und pinken Ponys

Altersweisheiten von Handtüchern und pinken Ponys

Jeder von euch kennt sicherlich den Spruch: „Ach Gott wie die Zeit vergeht!“ Vorzugsweise von den Müttern oder Großmüttern. Am besten noch wangenkneifend „…und sooo groß bist du geworden“ Na ja, größer werde ich nicht mehr, älter natürlich schon. Warum ich das erzähle? Nun, ich hatte doch erst kürzlich Geburtstag – also letztes Jahr und dieses Jahr schon wieder. Und inzwischen ertappe ich mich selbst immer öfter beim Gedanken daran, dass die Zeit tatsächlich nur so verfliegt.

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24April

Sellerie oder Burger, das ist hier die Frage...

Sellerie oder Burger, das ist hier die Frage...

Ja der Sommer steht eindeutig in den Startlöchern und hat uns schon den ein oder anderen Tag mit seiner Anwesenheit beehrt. Er ist gewaltig auf dem Vormarsch mit den langersehnten heißen Tagen und lauen Nächten. Vorfreude ich komme. Wie viele von euch habe auch ich die Grillsaison schon längst eröffnet und die Nachmittage mit Grillen, einem kühlen Bier und Sommermusik verbracht. Wurde ja auch schließlich Zeit. Auch sind die Schaufenster schon seit Monaten mit farbenfroher Sommerbekleidung, Bikinis, Shorts und allerhand tollen Sachen geschmückt. So mit dem Eindecken von Sommerkleidung bin ich fertig, doch mit der Bekämpfung des Hüpfgoldes habe ich noch nicht wirklich begonnen.

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24April

Autofahren und kurz vorm Wahnsinn…

Autofahren und kurz vorm Wahnsinn…

Boah, ihr kennt sie ja sicherlich alle: die Sonntagsfahrer, die Schleicher, die Drängler, die „der Mittelstreifen-gehört-mir-alleine“ auf der dreispurigen Autobahn Fahrer, die einem mit dem Blinker nötigen, die Spur zu wechseln obwohl man wegen der Kilometerlangen LKW-Kolonne gar nicht rüber ziehen kann oder eben diejenigen, die mit Ihrer Brüllmücke einem in letzter Sekunde vors Gesichtsfeld rausziehen, um dann mit gefühlten 30 km/h vor einem rumtuckern während sie damit beschäftigt sind, ihren Kaffee zu trinken und die Herzchen-Socken ihres Beifahrers zu bewundern. Solche Leute hab ich echt gefressen. Da klemmen die direkt mit ihrem Gesicht am Lenkrad und tun so als flögen sie mit Schallgeschwindigkeit über die Autobahn. Während ich mich dann noch fleißig darüber aufrege, abbremsen zu müssen - da hab ich doch gerade erst mit meiner Rennschüssel eine „angenehme“ Geschwindigkeit erreicht und nun versaut mir so ‘n Vollpfosten den Spaß - sehe ich in den Rückspiegel und merke, wie der Hintermann tatsächlich mit Schallgeschwindigkeit auf mich zugerast kommt und kurz davor ist, in meinem Kofferraum einzuparken.

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24April

Araber, Burkas und Manolo Blahniks...

Araber, Burkas und Manolo Blahniks...

Es gibt so viele Reiseziele aber spätestens nach dem 2 Teil von Sex in the City war klar, wir wollen nach Dubai. Ist es wirklich so, wie im Film geschildert? Frauen in Burkas, die den Vorhang heben, um sich ne Pommes in den Mund zu schieben? Wird man auf den Basaren in ein Hinterzimmer gezogen, um „Prada“, Gucci“ und „Manolo Blahnik“ kaufen zu können? Ja das wird man…war ein spaßiges Erlebnis. Und zu guter Letzt: tragen die Araberinnen unter ihren Burkas wirklich Highheels und die aktuellste Mode. Fragen über Fragen? Die erste Begegnung hatte ich mit einer Araberin, die komplett verhüllt mit Schleier vorm Gesicht im Supermarkt stand. Sie drehte den Kopf in unsere Richtung, ich erschrak und sprang vor lauter Panik in die Arme meiner Freundin.

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24April

Manche Tage haben es in sich ...

Manche Tage haben es in sich ...

Ihr kennt sie bestimmt alle, diese Tage, an denen man schon beim Aufstehen weiß: Das wird nichts, ich sollte mir lieber die Decke über den Kopf ziehen und abwarten bis morgen. Neulich war es bei mir mal wieder so weit. Obwohl, besagter Mittwoch fing eigentlich ganz gut an. Ungewöhnlich ausgeschlafen und gut gelaunt reckte und streckte ich mich und stand auf ... ganze anderthalb Stunden zu spät. Während ich mich noch wunderte, warum sich mein Handy in meiner Hand befand und nicht wie üblich auf dem Nachttisch, durchfuhr es mich wie ein Blitz: Ich komme zu spät zu meinem Kundentermin!!! Von einem gewaltigen Adrenalinschub wurde ich in 0,3 Sekunden ins Bad und in meine Klamotten befördert.

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24April

Da werden Sie geholfen!!!

Da werden Sie geholfen!!!

Ihr kennt doch sicherlich noch alle die Werbung mit Verona Pooth, ehemals Feldbusch: „Da werden Sie geholfen!“ Muss ich noch mehr dazu sagen? Nein, oder? Jeder von euch hatte sicherlich schon einmal das Vergnügen, einen tagesfüllenden Plausch mit einem Hansel der Telefongesellschaft zu halten. Tja, und neulich hat es nun mich eiskalt erwischt. Ich durfte – selbst noch nicht ganz hochgefahren – feststellen, dass mein Rechner Startschwierigkeiten hatte. Ich – noch ganz die Ruhe selbst, da ich noch nichts Schlimmes vermutete – machte einen Neustart, zog alle Stecker, bootete den Router neu … was man halt in so einem Fall tut. Und was passierte? NIX! Rein gar nichts. Nun machte sich so langsam eine schnell ansteigende innere Unruhe breit, denn normalerweise funktioniert ja alles nach einigen Tricks. Als ich mir dann endlich eingestand, dass ich auf externe Hilfe angewiesen war, fügte ich mich in mein Schicksal und rief die Telefongesellschaft an.

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24April

Halloween lässt grüßen

Halloween lässt grüßen

Wer mich kennt, weiß, dass ich einen privaten Zoo in meinem Garten unterhalte: drei Igel, einige streunende Katzen, die ich in regelmäßigen Abständen aufpäppele, um ihnen dann ein neues Zuhause zu finden. Ja, und selbst habe ich auch eine Katze ... und der Kater meiner Nachbarin beehrt mich ebenfalls dauernd. Also, langweilig wird es mir nie. Ständig sieht man mich irgendwelche Fellknäuel knuddeln und schmusen und logischerweise auch füttern. Nun. Neulich Nacht stand ich auf meiner Terrasse, beschäftigt mit meiner Abendplanung, als neben mir ein unheimlicher Kater auftauchte – so quasi aus dem Nichts –, um mit einem schrecklichen, markerschütternden Geheule auf sich aufmerksam zu machen. Als ich gerade erschrocken den Rückzug in meine Wohnung starten wollte, sprang mich dieses Drecksvieh auch schon an und vergrub seine scharfen, vampirähnlichen Beißer in meinen Oberschenkel, während es sich gleichzeitig mit allen Vieren an mir festkrallte.

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24April

Kino-Fan oder Couch-Potato?

Kino-Fan oder Couch-Potato?

So, jetzt ist es offiziell: Der Sommer ist vorbei, auch wenn sich noch ab und an versehentlich ein Sonnenstrahl mal hierhin, mal dorthin verirrt. Es ist saukalt, es wird früh dunkel, es regnet ständig in Strömen – meiner Meinung nach wird der Herbst übergangen und der Winter zieht direkt ein. Mir wird es schon echt arg frisch da draußen und ich denke, dass es kaum noch einen vor die Tür zieht, um irgendwelche Aktivitäten im Freien zu unternehmen. Mich jedenfalls nicht, denn daheim ist ja auch schön. Gelegentlich finde ich es nämlich ganz super, sich in dicke Decken gehüllt vor den Fernseher zu platzieren, um den ein oder anderen Film anzuschauen, den man im Sommer hat liegen lassen. Oder sich, wie ein Freund von mir, schnell mal in die Heimsauna zu verkrümeln. Aber was tun, wenn einem dann doch die Decke auf den Kopf fällt und man sich unters Volks mischen möchte, jedoch zu träge ist, das Tanzbein zu schwingen? Ja genau, so ein Kinobesuch, das hätte doch was. So, die Idee im Kopp, Freunde eingepackt, und ab ins Kino.

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24April

Mein Vorsatz: Kein Vorsatz. Oder doch?!

Mein Vorsatz: Kein Vorsatz. Oder doch?!

Ich denke, die freudige Botschaft hat mittlerweile jeden erreicht: Die Welt ist nun doch nicht am 21.12.2012 untergegangen. Ich persönlich finde das spitze. Wäre doch echt schade, Silvester zu verpassen (abgesehen vom restlichen Leben, aber so weit will ich an dieser Stelle noch nicht einmal ausholen). So hat sich bestimmt jeder von euch auf seine persönliche Art auf Silvester vorbereitet und Pläne geschmiedet, wie der Abend verlaufen soll – mit Freunden bei einem gemütlichen Raclette-Abend, allein vorm Fernseher oder vielleicht unter Tausenden Feierwütigen? So haben es sich manche sicherlich auf der Couch gemütlich gemacht und sich nur um Mitternacht kurz nach draußen geschleppt, um sich das Feuerwerk anzuschauen. Andere sind wohl feucht-fröhlich mit einem Fünf-Gänge-Menü und anschließender Party bis in die frühen Morgenstunden durchgestartet.

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24April

Faschingsmuffel vs. Faschingsnarren

Faschingsmuffel vs. Faschingsnarren

Ja, sie ist wieder angebrochen, die Zeit der Narren, der Prunksitzungen und der Faschingsumzüge. Ein schwieriges Thema für mich. Schwierig, weil sich wahrscheinlich viele oder vielleicht sogar die meisten von euch tierisch darauf freuen. Schwierig, weil ich diese schöne Empfindung so gar nicht teilen kann. Ich gestehe: Ich bin ein waschechter Faschingsmuffel, und das aus Überzeugung. Der Sinn des Ganzen erschließt sich mir einfach nicht. So verbrachte ich neulich das Wochenende auf der Couch, schwer damit beschäftigt, nichts zu tun. Ich zappte mich elanfrei durch die wenigen interessanten Kanäle und blieb glatt bei einem Sender hängen, der eine Faschingsrevue ausstrahlte. Narrenfeindlich wie eh und je, wollte ich sofort weiterzappen, doch ich schaffte es nicht. Es war so ähnlich wie bei einem Unfall: Man kann einfach nicht wegsehen, auch wenn man weiß, dass es falsch ist – man starrt einfach immer weiter gebannt hin.

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24April

Hirnausfall und schuld ist das Wetter

Hirnausfall und schuld ist das Wetter

Kennt ihr auch diese Tage, die sich scheinbar endlos hinziehen? Wie an der Schuhsohle klebender Kaugummi? Je mehr man daran zieht, desto länger und ereignisloser wird‘s. Nur mit erheblichem Einsatz von Kraft und Energie bekommt man diesen Dreckskaugummi irgendwann von der Sohle gefriemelt. Solche Tage gibt es bei mir leider öfter mal, besonders im Winter. Nachdem ich also kürzlich mit äußerster Anstrengung den Kampf gegen mein Bett gewonnen und mich nach zähem Ringen aus meinem warmen Nest gequält hatte, begann ich damit, meine am Vorabend so sorgfältig niedergeschriebene To-do-Liste abzuarbeiten und die Dinge, die ich mir für diesen Tag vorgenommen hatte, endlich zu erledigen. Doch nichts davon wollte so richtig klappen. Just in dem Moment, als ich kurzzeitig auf der Couch pausierte, um einen vermeintlich belebenden Kaffee zu trinken, war es, als ob mein Hirn autonom irgendein Reboot-Programm startete.

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24April

Von Brillen und Zeigefingern

Von Brillen und Zeigefingern

Endlich war der Frühling in Deutschland angebrochen, und ein in unseren Breitengraden ohnehin seltener Gast – die Sonne – hatte sich vom Winterschlaf erholt und zeigte sich gnädig. Prompt funktionierten meine zuvor etwas dösigen Gehirnzellen wieder einwandfrei und schmiedeten wilde Urlaubspläne.

Nur wenige Sonnenstrahlen später hatte es mich nach Amerika verschlagen, wo ich nun diese Zeilen tippe – exklusiver Korrespondenten-Bericht sozusagen! Schon vor dem Abflug war ich sehr gespannt darauf, welche Unterschiede ich feststellen würde, um euch davon zu berichten. Deshalb spazierte ich auch sofort nach meiner Ankunft in eine riesengroße Mall, um Essen einzukaufen. Ich kann euch sagen, es herrschte eine so große Auswahl von einfach allem, dass ich total angenervt am liebsten gleich wieder gegangen wäre. Inzwischen bin ich mir sicher, dass ich hier über kurz oder lang kläglich verhungern würde, weil es mir zu blöde ist, zwischen 4.957 Sorten Brot, Wurst und Käse zu entscheiden.

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